Textilpflege
Meisterbetrieb
Unter “Baumwolle” oder “Seide” können sich die meisten noch etwas vorstellen. Aber wie sieht es Alpaka, Ramie, Modacryl aus? Damit Sie beim Blick in das Pflegeetikett nicht ganz im Wald stehen, hier eine Auflistung der wichtigsten Faserarten:
Kleine Faserkunde
Oft findet man im Pflegeetikett auch nur Kürzel für die Textil-Rohstoffbezeichnung. Eine Aufschlüsselung finden Sie hier:
- no title specified

Wolle

Faser vom Fell des Schafes. Die Bezeichnung "Wolle" darf auch zur Benennung eines Gemisches aus Fasern von der Schafschur und aus Haaren der nachstehend aufgeführten Tiere verwendet werden

Alpaka, Lama, Kamel, Kaschmir, Mohair, Kaschgora, Angora, Vicuna, Yak, Guanako, Biber, Fischotter mit oder ohne zusätzliche Bezeichnung "Wolle" oder "Haar"

Haare nachstehender Tiere: Alpaka, Lama, Kamel, Kaschmirziege, Angoraziege, Angorakanin, Vicuna, Yak, Guanako, Kaschgoraziege (Kreuzung zwischen Kaschmirziege und Angoraziege), Biber, Fischotter

Haar, mit oder ohne Angabe der Tiergattung (z.B. Rinderhaar, Haus- ziegenhaar, Rosshaar)

Haare von verschiedenen Tieren, soweit diese nicht oben genannt sind

Seide

Faser, die ausschliesslich aus Kokons seidenspinnender Insekten gewonnen wird

Baumwolle

Faser aus den Samen der Baumwollpflanze

Kapok

Faser aus dem Fruchtinneren des Kapok

Flachs bzw. Leinen

Bastfaser aus den Stengeln des Flachses

Hanf

Bastfaser aus den Stengeln des Hanfes

Jute

Bastfaser aus den Stengeln des Corchorus olitorius und Corchorus capsularis sowie Fasern aus Hibiscus-cannabinus, Hibiscus sabdariffa, Abutilon avicennae, Urena lobata, Urena sinuata

Manila

Faser aus den Blattscheiden der Musa textilis

Alfa

Faser aus den Blättern der Stipa tenacissima

Kokos

Faser aus der Frucht der Cocos nucifera

Ginster

Bastfaser aus den Stengeln des Cytisus scoparius und/oder des Spartium junceum

Ramie

Faser aus dem Bast der Boehmeria nivea und der Boehmeria tenacissima

Sisal

Faser aus den Blättern der Agave sisalana

Sunn

Faser aus dem Bast der Crotalaria juncea

Henequen

Faser aus dem Bast der Agave Fourcroydes

Maguey

Faser aus der Agave Cantala

Acetat

Faser aus Zellulose-Acetat mit weniger als 92% jedoch mindestens 74% acetylierter Hydroxylgruppen

Alginat

Faser aus den Metallsalzen der Alginsäure

Cupro

Regenerierte Zellulosefaser nach dem Kupfer-Ammoniak-Verfahren

Modal

Nach einem geänderten Viscoseverfahren hergestellte regenerierte Zellulosefaser mit hoher Reisskraft und hohem Modul in feuchtem Zustand.

Regenerierte Proteinfaser

Faser aus regeneriertem und durch chemische Agenzien stabilisiertem Eiweiss

Triacetat

Aus Zellulose-Acetat hergestellte Faser, bei der mindestens 92% der Hydroxylgruppen acetyliert sind

Viscose

Bei Endlosfasern und Spinnfasern nach dem Viscoseverfahren hergestellte regenerierte Zellulosefaser

Polyacryl

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mindestens 85 Gewichtsprozent Acrylnitril aufgebaut wird

Polychlorid

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mehr als 50 Gewichtsprozent chloriertem Olefin (z.B. Vinylchlorid, Vinylidenchlorid) aufgebaut wird

Fluorfaser

Faser aus linearen Makromolekülen, die aus aliphatischen Fluor-Kohlenstoff-Monomeren gewonnen wird

Modacryl

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mehr als 50 und weniger als 85 Gewichtsprozent Acrylnitril aufgebaut wird

Polyamid oder Nylon

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette sich wiederholende Amidbindungen aufweist, von denen mindestens 85% an lineare aliphatische oder zykloalipathische Einheiten gebunden sind

Aramid

Faser aus linearen synthetischen Makromolekülen mit aromatischen Gruppen, deren Kette aus Amid- oder Imidbindungen besteht, von denen mindestens 85% direkt an zwei aromatische Kerne gebunden sind und deren Imidbindungen, wenn vorhanden, die Anzahl der Amidbindungen nicht übersteigen dürfen

Polyimid

Faser aus synthetischen linearen Makromolekülen, deren Kette sich wiederholende Imideinheiten aufweist

Lyocell

Durch Auflösungs- und Spinnverfahren in organischem Lösemittel hergestellte regenerierte Zellulosefaser ohne Bildung von Derivaten.(Unter „organischem Lösemittel“ ist im wesentlichen ein Gemisch aus organischen Chemikalien und Wasser zu verstehen.)

Polyester

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mindestens 85 Gewichtsprozent aus dem Ester eines Diols mit Terephtalsäure besteht

Polyethylen

Faser aus gesättigten linearen Makromolekülen nicht substituierter aliphatischer Kohlenwasserstoffe

Polypropylen

Faser aus synthetischen linearen gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffen, in denen jeder zweite Kohlenstoff eine Methylgruppe in isotaktischer Anordnung trägt, ohne weitere Substitution

Polyurethan

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette eine Wiederkehr der funktionellen Urethangruppen aufweist

Elastodien

Elastische Faser, die aus natürlichem oder synthetischem Polyisopren besteht, entweder aus einem oder mehreren polymerisierten Dienen, mit oder ohne einem oder mehreren Vinylmonomeren, und die, unter Einwirkung einer Zugkraft um die dreifache ursprüngliche Länge gedehnt, nach Entlastung sofort wieder nahezu in ihre Ausgangslage zurückkehrt

Elasthan

Elastische Faser, die aus mindestens 85 Gewichtsprozent von segmentiertem Polyurethan besteht, und die, unter Einwirkung einer Zugkraft um die dreifache ursprüngliche Länge gedehnt, nach Entlastung sofort wieder nahezu in ihre Ausgangslage zurückkehrt

Bezeichnung entsprechend dem Stoff, aus dem sich die Fasern zusammensetzen, z.B. Metall (metallisch, metallisiert), Asbest , Papier, mit oder ohne Zusatz "Faser" oder "Garn"

Fasern aus verschiedenen oder neuartigen Stoffen, die vorstehend nicht aufgeführt sind

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Kleine Faserkunde
Oft findet man im Pflegeetikett auch nur Kürzel für die Textil-Rohstoffbezeichnung. Eine Aufschlüsselung finden Sie hier:
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Wolle

Faser vom Fell des Schafes. Die Bezeichnung "Wolle" darf auch zur Benennung eines Gemisches aus Fasern von der Schafschur und aus Haaren der nachstehend aufgeführten Tiere verwendet werden

Alpaka, Lama, Kamel, Kaschmir, Mohair, Kaschgora, Angora, Vicuna, Yak, Guanako, Biber, Fischotter mit oder ohne zusätzliche Bezeichnung "Wolle" oder "Haar"

Haare nachstehender Tiere: Alpaka, Lama, Kamel, Kaschmirziege, Angoraziege, Angorakanin, Vicuna, Yak, Guanako, Kaschgoraziege (Kreuzung zwischen Kaschmirziege und Angoraziege), Biber, Fischotter

Haar, mit oder ohne Angabe der Tiergattung (z.B. Rinderhaar, Haus- ziegenhaar, Rosshaar)

Haare von verschiedenen Tieren, soweit diese nicht oben genannt sind

Seide

Faser, die ausschliesslich aus Kokons seidenspinnender Insekten gewonnen wird

Baumwolle

Faser aus den Samen der Baumwollpflanze

Kapok

Faser aus dem Fruchtinneren des Kapok

Flachs bzw. Leinen

Bastfaser aus den Stengeln des Flachses

Hanf

Bastfaser aus den Stengeln des Hanfes

Jute

Bastfaser aus den Stengeln des Corchorus olitorius und Corchorus capsularis sowie Fasern aus Hibiscus-cannabinus, Hibiscus sabdariffa, Abutilon avicennae, Urena lobata, Urena sinuata

Manila

Faser aus den Blattscheiden der Musa textilis

Alfa

Faser aus den Blättern der Stipa tenacissima

Kokos

Faser aus der Frucht der Cocos nucifera

Ginster

Bastfaser aus den Stengeln des Cytisus scoparius und/oder des Spartium junceum

Ramie

Faser aus dem Bast der Boehmeria nivea und der Boehmeria tenacissima

Sisal

Faser aus den Blättern der Agave sisalana

Sunn

Faser aus dem Bast der Crotalaria juncea

Henequen

Faser aus dem Bast der Agave Fourcroydes

Maguey

Faser aus der Agave Cantala

Acetat

Faser aus Zellulose-Acetat mit weniger als 92% jedoch mindestens 74% acetylierter Hydroxylgruppen

Alginat

Faser aus den Metallsalzen der Alginsäure

Cupro

Regenerierte Zellulosefaser nach dem Kupfer-Ammoniak-Verfahren

Modal

Nach einem geänderten Viscoseverfahren hergestellte regenerierte Zellulosefaser mit hoher Reisskraft und hohem Modul in feuchtem Zustand.

Regenerierte Proteinfaser

Faser aus regeneriertem und durch chemische Agenzien stabilisiertem Eiweiss

Triacetat

Aus Zellulose-Acetat hergestellte Faser, bei der mindestens 92% der Hydroxylgruppen acetyliert sind

Viscose

Bei Endlosfasern und Spinnfasern nach dem Viscoseverfahren hergestellte regenerierte Zellulosefaser

Polyacryl

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mindestens 85 Gewichtsprozent Acrylnitril aufgebaut wird

Polychlorid

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mehr als 50 Gewichtsprozent chloriertem Olefin (z.B. Vinylchlorid, Vinylidenchlorid) aufgebaut wird

Fluorfaser

Faser aus linearen Makromolekülen, die aus aliphatischen Fluor-Kohlenstoff-Monomeren gewonnen wird

Modacryl

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mehr als 50 und weniger als 85 Gewichtsprozent Acrylnitril aufgebaut wird

Polyamid oder Nylon

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette sich wiederholende Amidbindungen aufweist, von denen mindestens 85% an lineare aliphatische oder zykloalipathische Einheiten gebunden sind

Aramid

Faser aus linearen synthetischen Makromolekülen mit aromatischen Gruppen, deren Kette aus Amid- oder Imidbindungen besteht, von denen mindestens 85% direkt an zwei aromatische Kerne gebunden sind und deren Imidbindungen, wenn vorhanden, die Anzahl der Amidbindungen nicht übersteigen dürfen

Polyimid

Faser aus synthetischen linearen Makromolekülen, deren Kette sich wiederholende Imideinheiten aufweist

Lyocell

Durch Auflösungs- und Spinnverfahren in organischem Lösemittel hergestellte regenerierte Zellulosefaser ohne Bildung von Derivaten.(Unter „organischem Lösemittel“ ist im wesentlichen ein Gemisch aus organischen Chemikalien und Wasser zu verstehen.)

Polyester

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mindestens 85 Gewichtsprozent aus dem Ester eines Diols mit Terephtalsäure besteht

Polyethylen

Faser aus gesättigten linearen Makromolekülen nicht substituierter aliphatischer Kohlenwasserstoffe

Polypropylen

Faser aus synthetischen linearen gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffen, in denen jeder zweite Kohlenstoff eine Methylgruppe in isotaktischer Anordnung trägt, ohne weitere Substitution

Polyurethan

Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette eine Wiederkehr der funktionellen Urethangruppen aufweist

Elastodien

Elastische Faser, die aus natürlichem oder synthetischem Polyisopren besteht, entweder aus einem oder mehreren polymerisierten Dienen, mit oder ohne einem oder mehreren Vinylmonomeren, und die, unter Einwirkung einer Zugkraft um die dreifache ursprüngliche Länge gedehnt, nach Entlastung sofort wieder nahezu in ihre Ausgangslage zurückkehrt

Elasthan

Elastische Faser, die aus mindestens 85 Gewichtsprozent von segmentiertem Polyurethan besteht, und die, unter Einwirkung einer Zugkraft um die dreifache ursprüngliche Länge gedehnt, nach Entlastung sofort wieder nahezu in ihre Ausgangslage zurückkehrt

Bezeichnung entsprechend dem Stoff, aus dem sich die Fasern zusammensetzen, z.B. Metall (metallisch, metallisiert), Asbest , Papier, mit oder ohne Zusatz "Faser" oder "Garn"

Fasern aus verschiedenen oder neuartigen Stoffen, die vorstehend nicht aufgeführt sind

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