Textilpflege Manthey • Othmarstr. 7 • 50226 Frechen • Tel.: 02234-58303
Textilpflege
  Sie geben Ihr Kleidungsstück an der Ladentheke ab und holen es später frisch gepflegt wieder ab. Mehr Arbeit sollen Sie auch nicht haben! Aber Ihr Kleidungsstück hat in der Zwischenzeit einiges erlebt... "Ich grüße Sie! Ich darf mich kurz vorstellen - ich bin ein weißer Blazer mit Perlmuttknöpfen, der Liebling meiner Besitzerin. Am liebsten würde sie mich jeden Tag tragen. Mittlerweile sieht mein Kragen schon etwas grau aus, obwohl meine Besitzerin eine reinliche Person ist. Ein bisschen Make-up habe ich dort auch abbekommen. Am Ärmel hat's gestern eine kleinen Blutfleck gegeben. Und irgendwie bin ich auch nicht mehr so richtig "in Form". Neulich wollte sich meine Besitzerin einen Fleck aus ihrer Lieblingshose entfernen. Jetzt hat die Hose eine Aufhellung vom Reiben, einen Kranz vom Wasser - und der Fleck ist auch noch zu sehen. Seitdem gibt sie ihre Kleidung lieber direkt zu ihrem Textilreiniger - ein frischer Fleck ist überhaupt kein Problem für den! Annahme
Jetzt stehen wir also im Laden unserer Textilreinigung. Der Reiniger kennt meine Besitzerin schon, sie kommt ja mittlerweile auch häufiger hier vorbei. Erst reden die kurz übers Wetter, aber dann geht's auch schon um mich. Meine Besitzerin sagt, ich habe eine Auffrischung nötig. Einen roséfarbenen und eine  schwarzen Blazer hat sie direkt auch noch mit gebracht - die können so eine Auffrischung auch gebrauchen. Der Textilreiniger beäugt mich sorgfältig und erkundigt sich nach speziellen Flecken, und da fällt uns der Blutfleck wieder ein. Der Herr macht sich einen Vermerk und sagt, dass ich in drei Tagen wieder abzuholen sei. Ich glaube, hier bin ich gut aufgehoben! Warenschau Als meine Besitzerin gegangen ist, knipst eine Dame mir zuerst eine Nummer an meinen Aufhänger. Dadurch gehe ich nicht verloren zwischen all den anderen Kleidungsstücken. Dann schaut sie in mein Etikett, ob mir mein Hersteller vielleicht noch wichtige Hinweise zu meiner Pflege mit auf den Weg gegeben hat. Außerdem untersucht sie mich auf kleinere Beschädigungen, die sie in einem speziellen Buch vermerkt. Dann schaut sie, ob da nicht noch ein Kugelschreiber oder ein Lippenstift in meiner Tasche vergessen wurde, das wäre nämlich gar nicht gut beim Reinigen. Der Dame sind natürlich auch meine Perlmuttknöpfe aufgefallen. Weil die so zerbrechlich sind, befestigt sie um jeden einzelnen Knopf einen Kunststoffschoner. Toll, die Frau denkt mit ... Sortieren Damit ich auch strahlend weiß bleibe, werde ich natürlich nicht mit blauen oder schwarzen Sachen zusammen gereinigt. Deshalb werde ich von meinen “Geschwistern” getrennt und komme zu anderen weißen Sachen. Die Maschine wird mit uns nur halb gefüllt, damit wir nicht so strapaziert werden. Vorher kümmert sich der Textilreiniger aber schon mal um meine Flecken ... Vorbehandlung Der Textilreiniger weiß, dass der Blutfleck vor dem Reinigen viel besser zu entfernen ist als hinterher, weil der Fleck durch die Trocknungstemperatur im Gewebe fixiert würde. Er legt mich auf einen Tisch, den er nur zum Entfernen von Flecken hat. Dort stülpt er meinen Ärmel über einen Holm, in dem eine Absaugung eingebaut ist. Er feuchtet den Fleck an und gibt einen Tropfen von einem speziellen Blutlöser darauf. Dann klopft er das Mittel ein und spült den Fleck samt Flecklöser aus. Die Stelle bläst er mit Luft langsam trocken, damit beim Reinigen keine Restfeuchtigkeit im Stoff sitzt und ich an der Stelle nicht etwas einlaufe. Danach tupft er auf noch etwas von einer Lösung auf meinen Kragen und an andere stärker verschmutzte Stellen, damit auch alles wirklich sauber wird. Gleich geht's endlich in die Maschine ... Reinigen Mit einer normalen Waschmaschine lässt sich die Reinigungsmaschine überhaupt nicht vergleichen. Zahllose Leitungen, Ventile und Rohre. Und der Textilreiniger kennt sich damit aus. Fast alles wird per Computer gesteuert und überwacht, aber ohne das Wissen des Fachmanns und sein wachsames Auge läuft trotzdem nicht viel. Zuerst startet der Textilreiniger ein Programm, das dafür sorgt, dass die Luft in der Trommel lösemittelfrei ist. So gelangt nichts in den Raum, wenn die Maschinentür geöffnet wird. Trotzdem wird die Raumluft zusätzlich noch von einem Computer überwacht und über eine Lüftungsanlage mehrmals in der Stunde erneuert. Das ist in Deutschland so vorgeschrieben, und jeder Reiniger wird kontrolliert, ob er sich auch daran hält. Dann komme ich endlich in die Maschine. Der Reiniger überprüft noch, ob das Lösemittel auch wirklich einwandfrei sauber ist. Dann wählt er ein Programm, das speziell auf die helle und empfindliche Ware abgestimmt ist. Jetzt spült das Lösemittel den ganzen Schmutz aus meinem Gewebe. Mein Stoff verändert sich aber nicht - deshalb laufe ich jetzt auch nicht ein, was beim Waschen mit Wasser garantiert passieren würde. Große Filter holen die Schmutzteilchen aus dem Lösemittel, damit nichts wieder auf meinen Stoff zurück kann. Nach dem Reinigen wird das Lösemittel in einem komplizierten Vorgang vom restlichen Schmutz getrennt und läuft sauber wieder in die Tanks für die nächste Reinigung zurück. Das ist echtes Recycling - tolle Sache ... Jetzt werde ich solange getrocknet, bis auch das letzte bisschen Lösemittel aus meinem Stoff verschwunden ist. Ein Sensor misst die Lösemittelkonzentration in der Trommel und der Computer sorgt dafür, dass die Maschine solange weitertrocknet, bis wirklich alles o.k. ist. Vorher lässt sich die Maschine gar nicht öffnen! Endlich ist es soweit! Die Maschine piepst, die Sachen werden ausgeladen und direkt aufgehängt, damit nichts knittert. Meine Knopfschoner werden jetzt auch entfernt. Auf meiner rechten Seite ist noch ein kleiner Fleck zu sehen, den entfernt der Textilreiniger noch vor dem Bügeln ... Fleckentfernung (Detachur) Jetzt werden noch alle Flecken entfernt, die trotz der Vorbehandlung und des Reinigens immer noch zu sehen sind. Einige Flecken kommen sogar nach dem Reinigen erst richtig zum Vorschein! Mit Hilfe der Absaugung, mit Dampf, Wasser und Luft und mit unzähligen Mitteln bekommt der Textilreiniger fast alle Flecken in den Griff. Er erkennt schnell, um welche Fleckart es sich handelt. Das ist auch wichtig, damit er den Fleck nicht durch eine falsche Behandlung erst richtig fixiert. Er muss sich natürlich auch mit Stoffen, Geweben und Färbungen auskennen, damit er das Stück nicht beschädigt. Wenn man sich sein Wissen, die Geräte und seine Hilfsmittel so ansieht, dann versteht man, warum er so manchen Fleck einfacher rausbekommt als meine Besitzerin zu Hause! Auch mit meinem Fleck hatte der Textilreiniger keine Probleme. Er hat direkt erkannt, dass es Klebstoff war. Bevor er diesen mit einem Lacklöser entfernt hat, hat er zuerst getestet, ob meine Farbe dadurch nicht angegriffen wird. Er hat das prima hinbekommen! Jetzt noch ab in die Bügelei! Bügelei Damit ich wieder richtig "wie neu" aussehe, muss ich noch in Form gebracht werden. Zuerst zieht mich die Büglerin auf so eine Art Puppe ohne Kopf und Arme. Dampf durchströmt mich von innen, dadurch werde ich formbar. Danach kommt Luft, die mich soweit aufplustert, dass ich wie angezogen aussehe. In diesem Zustand kühle ich ab, die Form behalte ich dadurch. Jetzt werde ich, obwohl ich schon ziemlich gut aussehe, von Hand gebügelt. Die Büglerin hat viel Erfahrung. Sie vergisst sogar mein Futter nicht! Fertig! Endkontrolle Ich bin jetzt perfekt. Eine Dame begutachtet mich aber noch einmal ganz genau, ob nicht doch noch ein Fleckchen übersehen worden ist. Sie passt auch auf, dass alles richtig toll gebügelt ist - ansonsten muss ich wieder zurück. Aber bei mir ist alles in Ordnung. Ich komme jetzt noch unter eine glänzende Schutzfolie, damit kein Staub an mich rankommt. Die anderen beiden Blazer meiner Besitzerin sind auch schon da - und anhand der Nummern weiß die Dame, dass wir zusammen gehören. Sie sortiert uns auf ein Magazin, hier warten wir jetzt auf meine Besitzerin. Ausgabe Meine Besitzerin ist pünktlich! Sie legt ihren Schein vor, und ich bin anhand meiner Nummer schnell gefunden. Meine Besitzerin darf jetzt schauen, ob sie mit mir wieder zufrieden ist. Sie ist es - ich sehe es ihr an. Ich sehe ja auch wieder aus wie neu! Das Reinigen ist hier etwas teurer als bei der Schnellreinigung um die Ecke - aber ich weiß ja jetzt, warum. Wie viele Leute sich um mich gekümmert haben, und was die alles getan haben, damit ich meiner Besitzerin wieder gefalle ... toll!"
Warenannahme Ist eine Reinigung möglich? Geht der Fleck raus? Schon im Vorfeld kann vieles abgeklärt werden.
ReinigenFür jedes Textil das richtige Programm FleckentfernungDie Meister wissen, wie welcher Fleck zu entfernen ist... Bügelei Viel Handarbeit... Detachur Zur Entfernung von Flecken stehen unzählige Mittel zur Verfügung Ausgabe Wie neu! Wenn Ihr Kleidungsstück erzählen könnte...
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Der Weg der Kleidung in der Reinigung
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  Sie geben Ihr Kleidungsstück an der Ladentheke ab und holen es später frisch gepflegt wieder ab. Mehr Arbeit sollen Sie auch nicht haben! Aber Ihr Kleidungsstück hat in der Zwischenzeit einiges erlebt... "Ich grüße Sie! Ich darf mich kurz vorstellen - ich bin ein weißer Blazer mit Perlmuttknöpfen, der Liebling meiner Besitzerin. Am liebsten würde sie mich jeden Tag tragen. Mittlerweile sieht mein Kragen schon etwas grau aus, obwohl meine Besitzerin eine reinliche Person ist. Ein bisschen Make-up habe ich dort auch abbekommen. Am Ärmel hat's gestern eine kleinen Blutfleck gegeben. Und irgendwie bin ich auch nicht mehr so richtig "in Form". Neulich wollte sich meine Besitzerin einen Fleck aus ihrer Lieblingshose entfernen. Jetzt hat die Hose eine Aufhellung vom Reiben, einen Kranz vom Wasser - und der Fleck ist auch noch zu sehen. Seitdem gibt sie ihre Kleidung lieber direkt zu ihrem Textilreiniger - ein frischer Fleck ist überhaupt kein Problem für den! Annahme
Jetzt stehen wir also im Laden unserer Textilreinigung. Der Reiniger kennt meine Besitzerin schon, sie kommt ja mittlerweile auch häufiger hier vorbei. Erst reden die kurz übers Wetter, aber dann geht's auch schon um mich. Meine Besitzerin sagt, ich habe eine Auffrischung nötig. Einen roséfarbenen und eine  schwarzen Blazer hat sie direkt auch noch mit gebracht - die können so eine Auffrischung auch gebrauchen. Der Textilreiniger beäugt mich sorgfältig und erkundigt sich nach speziellen Flecken, und da fällt uns der Blutfleck wieder ein. Der Herr macht sich einen Vermerk und sagt, dass ich in drei Tagen wieder abzuholen sei. Ich glaube, hier bin ich gut aufgehoben! Warenschau Als meine Besitzerin gegangen ist, knipst eine Dame mir zuerst eine Nummer an meinen Aufhänger. Dadurch gehe ich nicht verloren zwischen all den anderen Kleidungsstücken. Dann schaut sie in mein mein Hersteller vielleicht noch wichtige Hinweise zu meiner Pflege mit auf den Weg gegeben hat. Außerdem untersucht sie mich auf kleinere Beschädigungen, die sie in einem speziellen Buch vermerkt. Dann schaut sie, ob da nicht noch ein Kugelschreiber oder ein Lippenstift in meiner Tasche vergessen wurde, das wäre nämlich gar nicht gut beim Reinigen. Der Dame sind natürlich auch meine Perlmuttknöpfe aufgefallen. Weil die so zerbrechlich sind, befestigt sie um jeden einzelnen Knopf einen Kunststoffschoner. Toll, die Frau denkt mit ... Sortieren Damit ich auch strahlend weiß bleibe, werde ich natürlich nicht mit blauen oder schwarzen Sachen zusammen gereinigt. Deshalb werde ich von meinen “Geschwistern” getrennt und komme zu anderen weißen Sachen. Die Maschine wird mit uns nur halb gefüllt, damit wir nicht so strapaziert werden. Vorher kümmert sich der Textilreiniger aber schon mal um meine Flecken ... Vorbehandlung Der Textilreiniger weiß, dass der Blutfleck vor dem Reinigen viel besser zu entfernen ist als hinterher, weil der Fleck durch die Trocknungstemperatur im Gewebe fixiert würde. Er legt mich auf einen Tisch, den er nur zum Entfernen von Flecken hat. Dort stülpt er meinen Ärmel über einen Holm, in dem eine Absaugung eingebaut ist. Er feuchtet den Fleck an und gibt einen Tropfen von einem speziellen Blutlöser darauf. Dann klopft er das Mittel ein und spült den Fleck samt Flecklöser aus. Die Stelle bläst er mit Luft langsam trocken, damit beim Reinigen keine Restfeuchtigkeit im Stoff sitzt und ich an der Stelle nicht etwas einlaufe. Danach tupft er auf noch etwas von einer Lösung auf meinen Kragen und an andere stärker verschmutzte Stellen, damit auch alles wirklich sauber wird. Gleich geht's endlich in die Maschine ... Reinigen Mit einer normalen Waschmaschine lässt sich die Reinigungsmaschine überhaupt nicht vergleichen. Zahllose Leitungen, Ventile und Rohre. Und der Textilreiniger kennt sich damit aus. Fast alles wird per Computer gesteuert und überwacht, aber ohne das Wissen des Fachmanns und sein wachsames Auge läuft trotzdem nicht viel. Zuerst startet der Textilreiniger ein Programm, das dafür sorgt, dass die Luft in der Trommel lösemittelfrei ist. So gelangt nichts in den Raum, wenn die Maschinentür geöffnet wird. Trotzdem wird die Raumluft zusätzlich noch von einem Computer überwacht und über eine Lüftungsanlage mehrmals in der Stunde erneuert. Das ist in Deutschland so vorgeschrieben, und jeder Reiniger wird kontrolliert, ob er sich auch daran hält. Dann komme ich endlich in die Maschine. Der Reiniger überprüft noch, ob das Lösemittel auch wirklich einwandfrei sauber ist. Dann wählt er ein Programm, das speziell auf die helle und empfindliche Ware abgestimmt ist. Jetzt spült das Lösemittel den ganzen Schmutz aus meinem Gewebe. Mein Stoff verändert sich aber nicht - deshalb laufe ich jetzt auch nicht ein, was beim Waschen mit Wasser garantiert passieren würde. Große Filter holen die Schmutzteilchen aus dem Lösemittel, damit nichts wieder auf meinen Stoff zurück kann. Nach dem Reinigen wird das Lösemittel in einem komplizierten Vorgang vom restlichen Schmutz getrennt und läuft sauber wieder in die Tanks für die nächste Reinigung zurück. Das ist echtes Recycling - tolle Sache ... Jetzt werde ich solange getrocknet, bis auch das letzte bisschen Lösemittel aus meinem Stoff verschwunden ist. Ein Sensor misst die Lösemittelkonzentration in der Trommel und der Computer sorgt dafür, dass die Maschine solange weitertrocknet, bis wirklich alles o.k. ist. Vorher lässt sich die Maschine gar nicht öffnen! Endlich ist es soweit! Die Maschine piepst, die Sachen werden ausgeladen und direkt aufgehängt, damit nichts knittert. Meine Knopfschoner werden jetzt auch entfernt. Auf meiner rechten Seite ist noch ein kleiner Fleck zu sehen, den entfernt der Textilreiniger noch vor dem Bügeln ... Fleckentfernung (Detachur) Jetzt werden noch alle Flecken entfernt, die trotz der Vorbehandlung und des Reinigens immer noch zu sehen sind. Einige Flecken kommen sogar nach dem Reinigen erst richtig zum Vorschein! Mit Hilfe der Absaugung, mit Dampf, Wasser und Luft und mit unzähligen Mitteln bekommt der Textilreiniger fast alle Flecken in den Griff. Er erkennt schnell, um welche Fleckart es sich handelt. Das ist auch wichtig, damit er den Fleck nicht durch eine falsche Behandlung erst richtig fixiert. Er muss sich natürlich auch mit Stoffen, Geweben und Färbungen auskennen, damit er das Stück nicht beschädigt. Wenn man sich sein Wissen, die Geräte und seine Hilfsmittel so ansieht, dann versteht man, warum er so manchen Fleck einfacher rausbekommt als meine Besitzerin zu Hause! Auch mit meinem Fleck hatte der Textilreiniger keine Probleme. Er hat direkt erkannt, dass es Klebstoff war. Bevor er diesen mit einem Lacklöser entfernt hat, hat er zuerst getestet, ob meine Farbe dadurch nicht angegriffen wird. Er hat das prima hinbekommen! Jetzt noch ab in die Bügelei! Bügelei Damit ich wieder richtig "wie neu" aussehe, muss ich noch in Form gebracht werden. Zuerst zieht mich die Büglerin auf so eine Art Puppe ohne Kopf und Arme. Dampf durchströmt mich von innen, dadurch werde ich formbar. Danach kommt Luft, die mich soweit aufplustert, dass ich wie angezogen aussehe. In diesem Zustand kühle ich ab, die Form behalte ich dadurch. Jetzt werde ich, obwohl ich schon ziemlich gut aussehe, von Hand gebügelt. Die Büglerin hat viel Erfahrung. Sie vergisst sogar mein Futter nicht! Fertig! Endkontrolle Ich bin jetzt perfekt. Eine Dame begutachtet mich aber noch einmal ganz genau, ob nicht doch noch ein Fleckchen übersehen worden ist. Sie passt auch auf, dass alles richtig toll gebügelt ist - ansonsten muss ich wieder zurück. Aber bei mir ist alles in Ordnung. Ich komme jetzt noch unter eine glänzende Schutzfolie, damit kein Staub an mich rankommt. Die anderen beiden Blazer meiner Besitzerin sind auch schon da - und anhand der Nummern weiß die Dame, dass wir zusammen gehören. Sie sortiert uns auf ein Magazin, hier warten wir jetzt auf meine Besitzerin. Ausgabe Meine Besitzerin ist pünktlich! Sie legt ihren Schein vor, und ich bin anhand meiner Nummer schnell gefunden. Meine Besitzerin darf jetzt schauen, ob sie mit mir wieder zufrieden ist. Sie ist es - ich sehe es ihr an. Ich sehe ja auch wieder aus wie neu! Das Reinigen ist hier etwas teurer als bei der Schnellreinigung um die Ecke - aber ich weiß ja jetzt, warum. Wie viele Leute sich um mich gekümmert haben, und was die alles getan haben, damit ich meiner Besitzerin wieder gefalle ... toll!"
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Der Weg der Kleidung in der Reinigung
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